mr. debo's Blog

12.01.10, Seminar Ple | Januar 12, 2010

Die Bibliothek als PLE

vorgestellt von Anne Christensen, Stabi HH

zum einstieg kurze Vorstellung, dann Bilder von der Stabi! Leute die lernen, arbeiten, reden, ruhen etc.

Bibliothek als physischer Raum:

Gruppenarbeitsfläche (contra: Grundlärmpegel, voll, Referatsvorbereitung, viele verschiedene Themen drucheinenander/nebeneinander)  (pro: Möglichkeit zum gemeinschaftlichen Arbeiten, toleriertes geräuschvolles Arbeiten, Lesesaal nebenan!)

BSP: University of Glasgow: gemischte Arbeitsflächen, Luftaufblasbare “Gesprächsiglus” inmitten der Arbeitszone.

Stabi Berlin, gibt zu Stoßzeiten, “Eintrittskarten” aus

Lesesaal: Leseplätze zwischen Büchern und Magazinen, relativ viel Platz im vergleich mit anderen Bibs.

BSP: BTU Cottbuss, offen, hell, hohe “Einlasskriterien” (? nur Wasser sonst nichts); Jakop-und Wilhelm- Grimm- Zentrum, HU Berlin, das neutste was es in Deutschland zur Zeit gibt.

Carrels?Carrols: (Bienenwabenkammern, nach oben offen) mit Stuhl Tisch und evtl. Lampe in den Lesesäalen. beliebter Arbeitsplatz. In HH keine Taschen etc.

BSP: Sächsische Universitäts- und Landesbibliothek Dresden, etwas größer, mit Tasche zugänglich, richtiger Schreibtisch, Stromanschluss, etc.

Besondere Arbeitsplätze: Medienarbeitsplatz in der Stabi HH

BSP: Darien Libary, Connecticut, USA Sofa vor offenem Kamin; Saltire Center, University of Galsgow, Sitzsäcke und Sofas etc.; DOK, Delft, Niederlande; University of Sussex, Beklebbare Wände

Infrastruktur & … : Strom etc., Flipcharts, Kinderunterbringung?, Lesesaal für Kinder (Ballwiese, Klettergerüst, Bücher und Leseplätze)

http://www.dini.de/lebendige-lernorte/ Konzept Lernetzwerker, mobile digitale Lerntische Individuallernen, Gruppenlernen, Präsentation digitale Bodenmarkierungen zum Vernetzen

Lehr- und Lernorte sind aus “vergangener Zeit”, Lehren und Lernen hat sich gewandelt. Die räumlichkeiten bleiben aber die Gleichen. Das macht es für die Bibliothek zum Beispiel schwierig mit ihrer “Kundschaft” zu arbeiten.

Bibliotheks- Apps für das iPhone: E-books etc., es gitb auch qr-codes (quasi einen Barcode um Bücher zu finden) aber in England.

BSP: wie komme ich zu einem E-Book in der Stabi HH

www.sub.uni-hamburg.de

dann E-Medien: alles was von zu Hause möglich ist, auch Zeitschriften etc. zum Teil Kennung nötig

auch Fachinformation bietet Infos über gesammelte Punkte und Auflistungen aus der Bibliothek. Dissertationen, Bücher, Zeitschriften


Veröffentlicht in Seminar PLE
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