mr. debo's Blog

Geschützt: Richtiges Fotoprotokoll!!!

März 24, 2011
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Geschützt: Fotoprotokoll Tariftrainee 2011

März 9, 2011
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Abschlussseminar

Präsentationen zu seinen Erfahrungen, Erlebnise die im Seminar gesammelt wurden.

erster „Vortrag“: positiv: Essay, damit man sich gut mit dem Thema beschäftigt etc., offene Arbeitsformen, gute Seminaratmosphäre; als negatives wäre: konkrete Arbeitsaufgaben die auf dem Blog beantwortet werden sollen.

zweiter Vortrag: auf dem Blog vorgestellt (stemmler.wordpress.com), Wunsch war, persönliche Arbeit verbessern. Strukturen nutzen lernen, Grundlagen finden über E-Portfolio und PLE. Welche Werkzeuge gibt es? Wie könne wir diese nutzen? Blog weiterführen und noch einen weiteren Blog eröffnen bezogen auf seine Arbeit.

dritter Vortrag: vor dem Seminar, PLE vorgestellt, jetzt das selbe Bild erweitert mit den Tools die wir hier kennen gelernt haben. Sehr gut wurde der Vortrag über die Bibliothek als PLE aufgenommen.

vierter Vortrag: Rechner nur als Informatiker genutzt. Zum Programieren und um Hausarbeiten zu schreiben. Jetzt kennt der TN viele verschiedene Tools und weiß diese auch zu nutzen. Freizeit und Universität getrennt, jetzt ist die Grenze verschwommen. Smartphone ist noch mehr in den Mittelpunkt gekommen.

fünfter Vortrag: Treu bleiben ist das Motto, ich arbeite gerne mit meinem Timer, meine Prioritäten sind etwas weiter entfernt von einem Rechner, ich hole mir lieber Professionelen Rat. Aber es ist wichtig sich öfter Ideen und Gedanken festzuhalten. Veränderung ist auf lange Sicht zu sehen.

sechster Vortrag: keine tolle Präsentaion, Blogbeitrag der die Erfahrungen betrifft steht bereit. Themen des Seminars in Forschung eingebunden, im Rahmen der Ethnologischen Forschung.

siebter Vortrag: Improvisation: Metaebene über die Tools die ich am meisten und für was nutze. Weiters waren die theoretischen Grunde ganz interessant. Was als Tool ganz wichtig wurde war Google Wave. was gut für die PLE gut geeignet ist und an nutzen gewonnen hat und an Sinn. Und ich bin wieder auf Analoges zurückgekommen. Büchlein zum kritzeln und skizzieren sowei zum notieren schneller Ideen.

achter Vortrag: zufällig in das Seminar „gestolpert“, ohne konkretes Ziel. Aber mit Begeisterung teilgenommen. Tools waren fast alle neu, jetzt werden einige genutzt. Mit Spaß und Offenheit dabei. Am Anfang des Studiums wäre es noch viel interessanter, da diese Medien sehr gut zum studieren sind. Gut und wichtig war die eingene PLE zu überdenken. Wo sind die Grenzen wo überschneidet es sich mit anderen, wie kann ich es verbessern. Neue Medien sind sehr wichtig, vor allem im Hinbick auf die Schule. Offen sein für diese Medien und diese auch verwenden. Als negatives waren die Fachbegriffe die am Anfang noch sehr häufig aufgetreten sind. Das war sehr schwierig da schritt zu halten.

neunter Vortrag: kenne lernen der Tools und Auseinandersetzung mit meiner PLE sowie mit neuen Medien. Blog genutzt um Protokolle zu schreiben. Als feedback für mich: die eigene Meinung stärker miteinbinden. Stärker damit auseinader setzen. Nutze einige Tools oberflächlich, bin auch ein Computer muffel.

zehnter Vortrag: Gedankenprotokoll, aber Drucker hat gestreikt. Blog von letztem Semester weiter genutzt. Bookmarks werden genutzt. Bib – Vortrag wurde  sehr gut aufgenommen. Community of Practice ist sehr gut aufgenommen worden. (es wurde festgestellt, dass schon öfter in CoPs gearbeitet wurde)

elfter Vortrag: einzelne Tools werden vermehrt genutz. PLE wird mehr und mehr elektronisch. Vor allem Google Wave und evernote. Googel Wave wird auch mit anderen Komilitonen für ein Seminar genutzt.

zwölfter Vortrag: PLE auch Analog, habe zwar den Laptop dabei aber ohne Internet. Brauche diese „Abstinenz“ sonst hänge ich ständig im Netz rum und komme nicht zum Lernen. Bedürfnis nach einem iPhone?!?

dreizehnter Vortrag: auch zweites Seminar zu diesem Thema. Gut für die Arbeit, Englischunterricht, um sich vorzubereiten. zB: delicious. Aber Zettel und Stift werden immer noch benötigt.

vierzehnter Vortrag: Blog schreiben ja, finde ich gut. Es werden Fragestellungen benötigt, dann kann damit gearbeitet werden. Das Seminar hat die Scheu genommen sich mit neuem zu beschäftigen.

fünfzehnter Vortrag: zu Beginn sehr bemüht um mitzukommen. Blog wurde zunächst noch genutzt. Aber es gab keine Kommentare, hat aber auch keine Kommentare geschrieben. Diese Bemühungen haben sich dann verflüchtigt. Aber Themen waren Spannend aber noch schwierig zu folgen. Weiter Seminare zu diesem Thema wären auf jedenfall noch von Vorteil.

sechzehnter Vortrag: Ralfs PLE. Uniplattformen sind nicht das Beste. Thema Transparnz ist sehr wichtig. Umgang mit Tools weitergeben. Alle sachen weiterleiten. Seminar über den Blog laufen lassen, positive Rückmeldung von anderen Lehrenden und Internetusern. Ungenaue Aufgabenstellung hat zu tollen Ergebnisen geführt. Da jeder seine eigene Herangehensweise nutzen konnte und in eigenem Ermessen weiterleiten konnte. Seminar hat mich gezwungen mich mit Themen nochmal auseinanderzusetzen. Gute Atmosphäre, Studenten offen und sagen ihre Meinung. Wortmeldung zum Seminar, dass es von mehreren gestalltet wurde, sehr positiv, da Ralf nicht alleine Wissen weitergeben möchte, und sein Seminar platz bieten soll sich in die Lehre einzuklinken.



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26.01.10, PLE

Wie hängen die, bis jetzt erarbeiteten, Themen zusammen. Das Thema Strengh of weak ties lassen wir vorerst mal ausfallen, da wir aus Zeitgründen nicht mehr ausreichend damit beschäftigen können. Kurz gesagt hat Granovetter Marc diese Theorie entwickelt. Er hat untersucht wie Leute die einen Job gesucht haben, zu ihrem Job gekommen sind. Dabei war auffällig, dass die meisten nicht durch enge Bekannnte sonder über mehrere Ecken zu ihrem neuen Job gekommen sind. Granovetter hat festgestellt, dass diese schwachen Verbindungen einen oftmals weiter bringen können als feste Verbindungen (welche man gut kennt und die den gleichen „Horizont“ haben).

PLN = personal learning network

Themen für heute: Seminarthemen verbinden. Verbleibende Fragen erörtern. Abschlusssitzung nächste Woche (Präsentation wirklich nur 3-5min!).

ZIELE des SEMINARS: Was ist ein PLE?: perönliche Lernumgebung, die bei jedem anders sein kann und warscheinlich auch ist. Wie können diese vernetzt werden? Durch verschiedene TOOLS die wir im Seminar kennengelernt haben. Arbeitsschritte von Anderen nutzen, sich verbinden, Arbeit abnehmen lassen, eigener Wissensstand weiterleiten etc. Wichtige Themen: informelles Lernen; Self determination Theory (Deci & Ryan)

Neue Medien: Bericht darüber „the horizon report“ (horizon advisory board)

Wie gehts weiter?: Blogen und austauschen. Vernetzung untereinander am leben halte.


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19.01.10, PLE Community of Practice

EduCamp ist ausgebucht. Es werden noch Leute gesucht die bei der Organisation helfen.  Do 4.2. Abends , Fr 5.2. und Sa 6.2. den ganzen Tag. Die Helfer werden nochmal benachrichtet und kriegen einen Link mit allen Infos zugeschickt.

Blogs wurden verlinkt und aufs Ralfs seite unter Seminar und Blogs der Teilnehmer vernetzt.

Sitzung zum Informellen Lernen: Kommentare welche Quellen haben wir genutz. Auch für die heutige Sitzung Quellen angeben und an einem Ort sichtbar machen, also Ralfs Seite.

Communities of Practice:

– Haiti (Helfers sind Gemeinschaften; einige Opfer die sich Zusammengeschlossen haben; Notwendigkeit durch Erdbeben neue Communities)

– HVV BUS (nein/ aber Safari? es kommt auf den Austausch an)

– Sportverein (ja/ einzelne Mannschaften, ganzer Verein nein; Vorstand)

– Seminar (wenn Schein nein wenn nur Eigeninteresse ja?!?; Zwang, aber kann CoP sein  wenn: Austausch, Thema, Praxis; gibt es ein gemeinsames Ziel? Kann sein, wenn der Scheingedanke ausgeblendet wird. Projekt)

– Schulklasse (Unterrichtspflicht: keine CoP, aber in außerschlulischen Tätigkeiten?; Projekttage etc./ in Schulklasse mehrere CoP ganze Klasse meistens nicht)

– Greenpeace ( zu groß/ wieder CoP in der gesammten Organisation)

sind das Communities of Practice? Was ist eine Communitie of Practice: Gemeinschaft die sich zu einem bestimmten Thema zusammenschließt um sich zu dem/ über das Thema auszutauschen; Informell verbundene Gemeinschaft; abgetrennt von der Arbeitsgemeinschaft; ständiger Austausch von Informationen (Austausch ist essentiel); gemeinsames Interesse; Praktische Umsetzung und dann wieder den Austausch suchen; Lernen/Weiterentwickeln;  3 Stufen: Thema/Gemeinschaft/Praxis und diese drei Stufen vermischen sich und wechseln sich ab, der Austausch steht ganz weit oben! (BSP.: Krankenschwestern die gemeinsam Mittag essen. Gehen zusammen Essen, besprechen ihren Job, machen dannach ihre Arbeit nach dem Austausch weiter. oder Storytelling: wenn ein Erfahrener von etwas erzählt, dass er erlebt hat. Um dem Zuhörer zu helfen. Oder Maler die sich im Kaffeehaus treffen und sich über ihre Arbeit auszutauschen, aber gemalt hat jeder in seinem Atelier.)

Unterschied zur Arbeitsgemeinschaft: Arbeitsgemeinschaft kriegen Auftrag von außen; extrinsische Motivation /////aber fließender Übergang zwischen Arbeitsgruppe und CoP

Was hat es mit PLE zu tun??

Im PLE können die Ergebnisse von versch. CoPs verbunden werden. Ple will organisiert sein, mit CoP kann sein Wissen gefördert werden.


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12.01.10, Seminar Ple

Die Bibliothek als PLE

vorgestellt von Anne Christensen, Stabi HH

zum einstieg kurze Vorstellung, dann Bilder von der Stabi! Leute die lernen, arbeiten, reden, ruhen etc.

Bibliothek als physischer Raum:

Gruppenarbeitsfläche (contra: Grundlärmpegel, voll, Referatsvorbereitung, viele verschiedene Themen drucheinenander/nebeneinander)  (pro: Möglichkeit zum gemeinschaftlichen Arbeiten, toleriertes geräuschvolles Arbeiten, Lesesaal nebenan!)

BSP: University of Glasgow: gemischte Arbeitsflächen, Luftaufblasbare „Gesprächsiglus“ inmitten der Arbeitszone.

Stabi Berlin, gibt zu Stoßzeiten, „Eintrittskarten“ aus

Lesesaal: Leseplätze zwischen Büchern und Magazinen, relativ viel Platz im vergleich mit anderen Bibs.

BSP: BTU Cottbuss, offen, hell, hohe „Einlasskriterien“ (? nur Wasser sonst nichts); Jakop-und Wilhelm- Grimm- Zentrum, HU Berlin, das neutste was es in Deutschland zur Zeit gibt.

Carrels?Carrols: (Bienenwabenkammern, nach oben offen) mit Stuhl Tisch und evtl. Lampe in den Lesesäalen. beliebter Arbeitsplatz. In HH keine Taschen etc.

BSP: Sächsische Universitäts- und Landesbibliothek Dresden, etwas größer, mit Tasche zugänglich, richtiger Schreibtisch, Stromanschluss, etc.

Besondere Arbeitsplätze: Medienarbeitsplatz in der Stabi HH

BSP: Darien Libary, Connecticut, USA Sofa vor offenem Kamin; Saltire Center, University of Galsgow, Sitzsäcke und Sofas etc.; DOK, Delft, Niederlande; University of Sussex, Beklebbare Wände

Infrastruktur & … : Strom etc., Flipcharts, Kinderunterbringung?, Lesesaal für Kinder (Ballwiese, Klettergerüst, Bücher und Leseplätze)

http://www.dini.de/lebendige-lernorte/ Konzept Lernetzwerker, mobile digitale Lerntische Individuallernen, Gruppenlernen, Präsentation digitale Bodenmarkierungen zum Vernetzen

Lehr- und Lernorte sind aus „vergangener Zeit“, Lehren und Lernen hat sich gewandelt. Die räumlichkeiten bleiben aber die Gleichen. Das macht es für die Bibliothek zum Beispiel schwierig mit ihrer „Kundschaft“ zu arbeiten.

Bibliotheks- Apps für das iPhone: E-books etc., es gitb auch qr-codes (quasi einen Barcode um Bücher zu finden) aber in England.

BSP: wie komme ich zu einem E-Book in der Stabi HH

http://www.sub.uni-hamburg.de

dann E-Medien: alles was von zu Hause möglich ist, auch Zeitschriften etc. zum Teil Kennung nötig

auch Fachinformation bietet Infos über gesammelte Punkte und Auflistungen aus der Bibliothek. Dissertationen, Bücher, Zeitschriften


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15.12.09 Seminar PLE

Dezember 15, 2009
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Vortrag über Decision Support for Learners in Mash – Up Personal Learning Environments (Dr. Handrik Drachsler)

PPT unter:        http://www.slideshare.com/Drachsler

remashed.ou.nl  ->          enter your favorite web2.0 potatoes, join the community remashed starts mashing = taste your personal flavor of web2.0

GO2WEB20 zeigt auf welche Applicationen für WEB2.o. elg / mudel sind PLEs? wookieserver hat verschiedene Applications für die PLEs.

MUPPLEs follow the Learning Networks concept: the learner is centre stage, not the organization. Learners can publish, share, rate, tag and adjust learning content and customize and sonstruct their own PLEs. Open Corpus that emerges from the botoom upwards (Koper &Sloep, 2002) Der Lernende hinterlässt einen Lernpfad. Viele Lernende hinterlassen „dickere“ Pfade. Diese werden verbunden um nachvolzogen zu werden. Inwiefern ist dies Sinnvoll? Wie kann das evaluiert werden? Es müssen hierbei auch auf Lernziele geachtet werden und Lernprioritäten.

Informal lerning = emerge: Einzelne Lernen tauschen sich aus, sind nicht automatisch verbunden mit anderen Lernern. Daraus entwickeln sich Datenhighways, die links/ Wege/ etc. werden gebündelt. Als Gegenpunkt vom topdown lerning, wo von einer Obrigkeit alles Wissen zur Verfügung gestellt wird.

Can we dreate a Recommender Syste for MUPPLEs? ReMashed recommendations for Mash-ups

= Experiment um WEB2.0 in PLEs einzufügen. Ich nutze diese WEB2.0 Inhalte, wie findet ihr die, welche könnt ihr empfehlen/ablehenen etc. User werden über die WEB2.0 Inhalte zu Gruppen zusammengeführt.

Tools können nicht angewendet werden, sie werden nur gezeigt. Es kann nicht im ReMashed gearbeitet werden. Recommendersysteme werden positiv aufgenommen.


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8.12.09, Seminar PLE

Dezember 8, 2009
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Fürs nächste mal: aus den Bookmarks von Ralf über PLE schlauer zu machen. Infos über personelles Lernen zu sammeln. In einen Text bringen und auf den Blog stellen.

Vorstellung der Ergebnise der Gruppenarbeiten:

Wissensarbeiter

Wissensinhalte:

– Zugriff auf: Lieteraturdatenbanken und Bibliothekskataloge, Rezensionen,     Materialsammlung bzw. Bibliothek, Fachzeitschriften

– Fachgespräch, Konferenz…

Arbeiten mit:                                                                                                               ZOterO und Mendeley                                                                                                                       Evernote

Alle drei sind kostenlos.

Studylog

box.net (Internet Festplatte)

Merkmale der Werkzeuge:                                                                                     digitale Speicherung der Informationen ermöglicht, heißt leichtere Suche (Suchfunktion)                                                                                                            Strukturierung mit Schlagwörtern

Lehrer

stemmler.wordpress.com

Einträge: Wie können Lerninhalte strukturiert werden?, In welchen Formen bekommen SchülerInnen Lerninhalte angeboten?
Verschiedene Inhalte zu Hause nutzen. Hausaufgaben von Fachbüchern abkommen und mit neuen Medien zu arbeiten. Schwierig wird wenn viele neue Werkzeuge angepriesen werden, dass diese auch genutzt werden. Zudem ist es in Schulen oft noch schwierig sich auf die Netzwerke zu verlassen.

Dazu: http://blog.initiatived21.de ,hier findet man neue Erkenntnise zu Schulbetrieb.

und http://www.roehe.de , Leherer an einer Schule für Kinder mit sonderpädagoischem Förderbedarf.

Studenten

Oberbegriffe von den Hilfen die man sich hohlt, lassen sich gar nicht alle aufzeigen. Es gibt viel zu viele. Wichtig ist das man sich im klaren ist, dass es bei den meisten verschiedenen Studiengängen auch verschiedene Hilfsmittel gibt.

Jeder Student hat auch seine eigenen Methoden, bzw. Hilfsmittel. Deshalb ist es nicht so wichtig viele anzupreisen sondern auf die Bedürfnisse der Studenten einzugehen, d.h. ihnen zu zeigen wie diese Tools funktionieren. Jeder soll selber schauen was ihm am besten gefällt, es heißt ja auch persönliche Lernumgebung.

Nochmal für nächste Woche. Remashed wird vorgestellt. Wie können wir unser Lernumfeld (digital) noch zu verbesern. Kombinieren von verschiedenen Tools.

Wir beschäftigen uns mit informellen Lernen und schreiben einen Blogeintrag.


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1.12.09 Seminar PLE

Dezember 1, 2009
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Exkurs:

Vorstellung des educamp am 5.+6. Februar. (www.educamp.mixxt.de) Alle Teilnehmer stellen sich kurz vor mit drei Tags.

Jeder der möchte stellt in einer halben Stunde ein Thema vor über welches dann noch eine halbe Stunde disskutiert wird.

 

Heute:

vom Individuellen Ergebnis zum Gruppenergebnis.

 

Demnächst:

Welche Rolle nimmt die Bibliothek in der PLE ein? Gespräch mit einer Bibliothekarin der SUB.

Theorien: Self determinatino (Deci & Ryan), Communites of practice (Leave & Wenger), Informal Learning (Cross), strenth of weak ties (Granovetter), Lerntheorien

Tools: Re-Mashed/ Mediabird

Lernen ist etwas persönliches (Aufgabe: erstellen eines eigenen PLE)

 

Gruppenarbeit:

Inhalte zusammenbringen in 45 min. eine Präsentation für die anderen Gruppen vorbereiten.

Unsere Arbeit wird nachgereicht und sowieso nächstesmal Vorgestellt.

 


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Workshop Powerplay

Dezember 1, 2009
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Ich habe an einem tollen Workshop teilgenommen. Innerhalb von zwei Wochenenden haben wir versucht, verschiedene Persönlichkeitsbilder/ Identitäten auf Foto festzuhalten.

Der Workshop wurde von zwei Künstler aus Südafrika geleitet, Hasan und Husain Essop.

Hier das Endprodukt.


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